Vor der Umfirmierung zur MobiMedia AG entwickelte sich das Unternehmen unter dem Namen Rambold Computer GmbH
zum führenden Anbieter von Computer Aided Selling-Systemen (CAS)
und Customer Relationship Management Lösungen (CRM) für die Bekleidungsbranche in Deutschland.
Die Rambold Computer GmbH wurde 1987 mit der Intention gegründet, eine Lösung zur mobilen Datenerfassung für den eigenen Konfektionsbereich zu erstellen (zur damaligen Zeit gehörte ein Bekleidungshersteller mit zum Familienbetrieb).
Die Praxisnähe schlug sich schnell in einem leistungsfähigen und praxisgerechten Produkt nieder. Von Anfang an spielte dabei die Bedienungsfreundlichkeit über Touchscreen-Rechner eine wichtige Rolle. Von Anfang an wurde auch Wert auf außerordentliche Bedienerfreundlichkeit gelegt, um sich auch ohne Computerkenntnisse schnell mit der Software zurecht finden zu können.
Mittlerweile ist die 4. Softwaregeneration auf dem Markt erhältlich.
Das MobiMedia-Komplettsystem hat sich inzwischen in einer Vielzahl von Branchen bewährt.
| Meilensteine1986 wurde erstmals die Idee, direkt beim Ordergespräch Aufträge in den Computer einzugeben, Wirklichkeit: als Epson den ersten Touchscreen- Rechner präsentierte, den Epson EHT-10.
64 KB Arbeitsspeicher, 192 KB RAM-Disk, 4 MHz Speed und das heute längst antiquierte Betriebssystem CP/M (der Vorgänger von MS-DOS) waren die Rahmenbdingungen, um die Aufträge unseres ersten Kunden ESPRIT zu verwalten. Ausgedruckt wurden die Aufträge mit dem robusten Drucker Diconix von Kodak.
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Der Datentransfer wurde mit eigens entwickelter Übertragungssoftware durch den ersten Akustikkoppler der Firma Elsa vorgenommen: 1200 baud Geschwindigkeit. Einzige Tücke: Da alle Nebengeräusche stören konnten, hatte des Vertreters Lieblingshund für die Zeit des Transfers absolutes Bellverbot :-) Die Software wurde mit Hilfe eines eigens dafür entwickelten Emulators unter DOS entwickelt und auf einem der legendären Osborne-Laptops unter CP/M kompiliert. Die Barcode-Lesesoftware und das XMODEM Protokoll zur Datenübertragung mussten damals noch selbst geschrieben werden.
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| 1990 wurde die Software auf DOS umgeschrieben. Es war die Geburtsstunde des MobiPad, einem touchscreenbasierten Computers der Firma Fujitsu. Um das System für uns einsatzfähig zu machen, hat Fujitsu eigens auf Mobi zugeschnittene Hardwarever-
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| 1994 dann der Wechsel zum Epson EHT 400 mit den Vorteilen eines größeren Bildschirms und einer Speichererweiterung dank des neuen Standards des PC Kartenslots. Hinzukamen höhere Akkulaufzeiten und ein elegantes Design.
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Mittlerweile erhältliche Modems erleichtern den Transfer: aus ursprünglich 1200 baud wurden 50.000 baud. Mit Einsatz des ersten FunkLANs haben wir bereits unter DOS
das erste Online- System entwickelt.
| 1997 auf Basis des ersten Touchscreen- Notebooks von Siemens- Fujitsu wurde die Software unter Windows präsentiert. |
Begleitend mit der technischen Weiterentwicklung des Betriebssystems führte uns der Weg der Entwicklung vom webbasierten Transfer über das Arbeiten im Funknetz bis zur revolutionären n-tier Technologie, die ein verteiltes
online-offline Verfahren ermöglicht.
In dieser Zeit wurden die Funktionen von der reinen Auftragserfassung hin zu einer kompletten CRM- Anwendung, inklusive Groupwarefunktionen und Arbeitsorganisation erweitert.













